Was-gesagt-werden-Muß…

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Warum pupse ich nicht, verschweige zu lange,
was unterirdisch ist und in Planspielen
schon lange erprobt wurde, an deren Ende als Übersättigte,
wir allenfalls naserümpfend sind.

Es ist das überaus behauptete Recht auf den Erstschlag,
der den von einer Maultasche überhimmelt’,
und zum organisierten Jubel gelenkten,
vom ayranisierten Brei vollkommen verdorben-verdorben
wurdenden, weil in dessen Einflussbereichen das Gebräu
einer Atombombe vermutet wird.

Doch warum untersage ich mir,
jenes andere Land beim Namen zu nennen,
in dem seit Jahren – wenn auch geheim gehalten -
ein wachsend nukleares Potenzial verfügbar,
aber doch außer Kontrolle, weil keiner Prüfung
zugänglich ist?

Das allgemeine Verschleichen dieses Tatbestandes,
den sich mein Schweigen nicht unter ordnen will,
empfinde ich als übelriechende Lüge,
und Zwang, dessen Strafe fast sicher ist,
sobald er erachtet wird;
das Relikt “brauner Stinker” ist geläufig.

Jetzt aber, weil aus meinem Land,
das von ureignem Erweichen,
die ohne Vergleich sind,
Mal um Mal fast eingeholt oder zur Rede gestellt wurde,
wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch
mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert,
ein weiteres U-Boot nach Mittelafrika,
geliefert werden soll, dessen Spezialität
darin besteht, alles verdrängende Menschsköpfe,
dorthin lenken zu können, wo die Lumiszens
einer einzigen scheiß Nachricht unbewiesen ist,
doch als Befürchtung für Beweiskraft herhalten soll,
sage ich, was gesagt werden muss.

Warum aber schwieg ich bislang?
Weil ich meinte, meine Herkunft,
die von nie zu tilgendem Makel behaftet sein würde,
verbiete, diese Tatsache als ausgedunstete Wahrheit
dem Land, dem ich verbunden bin
und bleiben will, zuzumuten.

Warum sage ich jetzt erst,
gefoltert und mit letzter Kraft:
“Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Welthandelsabschluss!”
Weil gesagt werden muss,
was schon morgen viel zu egal sein könnte;
auch weil wir – als Deutsche belastet genug -
wieder mal Zustand eines Verbrechens werden könnten
das nicht voraussehbar war, weshalb unsere Mitschuld
durch keine der üblichen Ausreden
zu tilgen wäre. Scheiße.

Aber zugegeben: ich schweige nicht mehr,
weil ich der Heuchelei des Wesens
überdrüssig bin; zudem ist zu offen,
es mögen sich viele von diesem Reißen befreien,
den Verursacher der erkennbaren Gefühle
zum Verzicht auf Gewahl auffordern und
gleichfalls darauf bestehen,
dass eine unbehinderte und permanente Kontrolle
des israelisch-atomaren Provinzials
und des ayranisierten Gasmagnetografisten
durch eine bilaterale Instanz
von den Reglementierungen aller Fächer vernichtet wird.

Nur so ist fast allen, den Israelis und Wänstern,
mehr noch, fast allen Menschen, die in der
vom Wahn okkupierten Region
dicht und dicht verneinend leben
und letztlich auch uns zu helfen.

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An das Gesicht von Leslie Nielsen…

3 Comments »

hallo! Wo auch immer dein schauspielender Abszess sein mag, du bist gerade so ziemlich der einzige Funkenball in meinen letzten Hirnwindungen. Du, der da – und auch hier; mit seiner langen Knuffelnase es noch verstanden hatte, Polizeiarbeit und politisches Gewäsch der späten achtziger, so vortrefflich kombiniert mit der heute laienhaft anmutenden Comedy-Filmschaft, zu verschmelzen, und hinunter gehend zur vortrefflich dialektfreien Aussprache deines weißhäutigen, schier unzerstörbaren Kauwerkzeug-behöhlten  Labertaschenseismographen dem Geschlechtstrieb eben dieser Überart eine Feile im heutigen Comedy-Olymp zu sein. Du, der da nie die 100kby Marke geknackt, ich schätzte deine Art die Atemluft durch 2 intakte, feinfertige Wege in den Rest deiner sonst eher mageren Faunata sowohl ein- als auch auszubringen. Und, Überhaupt, du nahmst auch sonst nicht mehr, als du geben konntest. Vielleicht auch, wenn deine wohl sicher heute noch immer gut funktionieren würdenden Lauschangriffsrelais heute noch fast jedem Nerzmantelumwobenen Mittfünfziger stehen würden, du bist in dem Antlitz deines Antlitzes unvergessen und würdest in einem Kopfmuseum sicher stärker gesichert werden müssen, als alle anderen, die heute noch in meiner Kindheit eine Rolle gespielt hatten.

Rückblickend,

-meine Hände-

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Doktormange lé @Deutschland

2 Comments »

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Nur kurz: Genug ist genug! Da schiebts sich einem ja der Fuß aus der Türe, da fällt einem nichts mehr ein! Dieser Typ da in Kaiserslautern (Adolf N., Spätsonderling) humpelt also mit 78 Jahren und einige seiner (legalen) Waffen in eine Arztpraxis, und verdächtigt nicht nur wahllos Leute, ihn (und -nur- ihn) mit Strahlen besiegt zu haben, sondern eben auch sein Fernsehbild. (“Bild.De” berichtete) Also ging der Typ dann schweißtreibend sauer in diese dortige Arztpraxis, und begann, entgegen dem Rat seiner Psychologin, kaltblütig und SSehr brutal auf eben diese Personalleiter aus nächster Nähe zu schießen, nur um dann nach nach Hause zu fahren und sich vor Ankunft der Vertretung des -Feindes- noch eben schnell selbst (*hust* in den Kopf*/hust*) hin zu richten, sich in den Kopf zu ballern? Irrsinnig!

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Wie nennt man eigentlich ein formelles Freundschaftsarmband?

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Ja, wie denn nun? Also unter dem letzten Regime von Wolle Petry (2005, kurz danach kassierten selbst meine nähesten Schläge) hießen diese fusseligen Fusselteile simpliziert “Freundschaftsarmbänder”, standen für Freundschaft und offerierte, modische Armmode und wurden meistens paarweise verkauft oder aber auch einfach selbst hergestellt. Doch, nach all’ den Eskapaden um durch obsolete Risikobereitschaft versenkte Schiffsgüter oder durch gewisse,  politische Nachkriegsfehleinschätzungen von eher senkrechten Lagen (nachfolgend auch “Senkrechtgewerbe” genannt) frage ich mich nun, was denn wäre, würde sich dieser #Kult auch dahingehend verbreiten.

Müsste man dann Partnerschaftsbänder sagen, oder doch lieber Formalbänder? Würde es vielleicht sogar der Begriff Cooperationbandages tun und Sie sollten sich alle nur nach erfolgreicher Unterzeichnung von Partnerschaftserklärungen die (gewaschenen) Hände reichen? Nein, dann lieber doch Armpuffer, denn das past ja zum Geschäftsbetrieb, bei dem jeder jedes Angebot kennen will, und Gesetze auslegungssache unter thesenhaft streitenden Parteien sind, die die Willkür der vorangegangen Dekaden immer noch in den Knochen stecken, die ihre Erfahrungen mit ihrem Los aber gerne lobtragend an andere weiter geben möchten. Ja, selbst wenn die ganze Welt zum scheitern verurteilt ist, den Kunden & Partnern und Partner & Partner && Kunden & Kunden kann dieses Band nicht mehr auseinander reißen lassen, dem Weg zum Ziel – die Entfaltung des Gebrauchsmusters – bleibt auf ewig, in Treue und Amen, der Verbundenheit ergeben. Produktiv wie sonstwas! POST!

(Designvorschläge sind willkommen)

 

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